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Ist Unzufriedenheit im Einzelhanadel berechtigt?
Es gibt verschiedene Ansichten von Zufriedenheit mit Umsatz und Angebot im Einzelhandel. Viele Kunden sind verunsichert, wo die Wirtschaftskrise nun doch streng zu greifen scheint. Immer mehr Verbraucher kaufen die Dinge des täglichen Lebens beim Discounter, weil anderswo alles zu teuer wird. Supermärkte und Fachgeschäfte werden verunsichert, die Umsätze dort sinken und die Preise werden erhöht. Ein Kreislauf, der nur schwer zu durchbrechen ist. Und das macht sich überall in den Kassen, Registrierkassen und in der Kassensoftware der Kassensysteme bemerkbar. Denn der Vergleich der täglichen Abrechnungen zeigt gnadenlos alle Schwankungen. Statistische Umsatzvergleiche sind natürlich mit moderner und leistungsstarker Kassensoftware möglich, die in jedem guten Kassensystem installiert ist. Lediglich die Discounter sind branchen-übergreifend die Gewinner. Denn nicht nur bei Lebensmitteln ist jeder Kunde preisbewusst. Auch bei Anschaffungen von Elektrogeräten wie Fernseher, Hifi-Anlagen oder auch Waschmaschinen und Wäschetrocknern sind alle sehr zurückhaltend geworden. Dass sich das im Handel auch bemerkbar macht, wenn dort die täglichen Abrechnungen der Umsätze in der Kassensoftware von Kassensystemen verglichen werden, ist klar. Viele Geschäfte, insbesondere Filialisten wie Warenhäuser, Discounter, Elektrofachmarktketten oder auch Bäckereiketten sind mit einem modernen Kassensystem ausgerüstet. Hier sind viele Anwendungen möglich, die allerlei Arbeitsschritte erleichtern. So wird häufig die Arbeitszeiterfassung über die jeweilige Kassensoftware durchgeführt. Warenbewegungen werden von der Bestellung bis zum Verkauf dokumentiert und können jederzeit wieder abgerufen und statistisch ausgewertet werden. Nachdem das Weihnachtsgeschäft vor einigen Monaten durchaus doch zufriedenstellend ausgefallen war (zumindest fiel es nicht schlechter als im Vorjahr), wird nun auf das aktuelle Ostergeschäft gehofft. Es sind sogar Lieferengpässe für einige Waren erkennbar. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist! Denn nachdem das Jahr im Einzelhandel sehr schwach begonnen hatte, ist viel nachzuholen. Frühlingswetter hatten wir ja schon, ein par freie Tage vielleicht auch. Da ist schon einiges an Umsatz gekommen. Auch die Kunden waren offensichtlich beflügelt und weniger unsicher. Jedenfalls ist in den letzten Tagen wohl doch einiges an Umsatz in die Kassen des Einzelhandels gespült worden. Das Ostergeschäft ist in den vergangenen Jahren für den Handel immer bedeutsamer geworden. Denn nach den Weihnachtsgeschäften kann durchaus das neue Jahr schwächelnd beginnen, womit die Osterumsätze dann dazu verdammt sind, das Defizit herauszuholen. Da ja morgen Karfreitag ist, wird wohl heute der Endspurt vor Ostern im Einzelhandel stattfinden, was sich dann auch am Abend zur Abrechnung in der Kassensoftware bemerkbar machen dürfte. Denn viele Kunden haben heute schon für ein langes Wochenende frei, was dann für Ausflüge und Einkaufsbummel genutzt werden dürfte. Da ist es natürlich gut für jeden Einzelhändler, der mit einem modernen Kassensystem ausgestattet ist. Denn mit der hier genutzten Kassensoftware sind die Kassiervorgänge zügig erfasst, mobile und stationäre Scanner lesen die Barcodes ein und greifen auf die Daten in der Kasse zu. Die Erfassung über die Tastatur einer Registrierkasse dauert in aller Regel länger, so wird ohne Registrierkassen viel Zeit eingespart, die wiederum zum Kassieren weiterer Verkäufe genutzt werden kann, Mehr Kunden können auf diesem Weg bedient werden.
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