Archiv für die Kategorie „Kassensystem“
Dokumentation von Registrierkassen Systemen im operativen Marketing
Auf der Basis strategischer Marketing-Planung werden vom Registrierkassen - Hersteller operative Maßnahmen festgelegt, durch die der Einsatz einzelner Marketing–Instrumente erfolgt. Es ist üblich, die Marketing-Instrumente in vier Bereiche einzuteilen:
Preise und Preisbestandteile der Registrierkassen Systeme wie Boni, Skonti, Rabatte.
Distribution und Vertrieb, das sind alle unternehmenseigenen Personen der Firma des Registrierkassen Herstellers (z. B. Verkäufer im Außendienst oder Servicepersonal) und Einrichtungen (z. B. Auslieferungslager).
Leistungen und Leistungsbestandteile, das sind Sachleistungen des Registrierkassen Herstellers wie Produkte, Komponenten, Maschinen und Anlagen einschließlich der erforderlichen Verpackung sowie der große Bereich der Dienstleistungen.
Kommunikation der Registrierkassen Firma , das sind Medienwerbung (Fernseh-, Hörfunk-, Zeitschriften-, Zeitungs-, Plakat-, Kinowerbung usw.) Direktwerbung (z. B. Mailings an bekannte Adressaten), Messen und Ausstellungen, Verkaufsförderungsmaßnahmen (Warenpräsentationen, Sonderverkäufe, Gewinnspiele) und Öffentlichkeitsarbeit (PR) die sich an bestimmte Bezugsgruppen wie Multiplikatoren, öffentliche Entscheidungsträger u.a. wendet.
Es liegt nun auf der Hand, die Dokumentation einer Registrierkasse in erster Linie dem Marketing- Instrumenten Bereich ,,Kommunikation” zuzurechnen, da sie den Bezugsgruppen, insbesondere den Kunden, leistungsrelevante Informationen vermitteln soll. Dennoch sollte man Dokumentation nicht als ein Kommunikationsinstrument neben vielen anderen sehen und sie mit Media- und Direktwerbung, Messen und Ausstellungen oder Öffentlichkeitsarbeit auf eine Stufe stellen. Schöpft man nämlich das Marketing-Potential von Technischer Dokumentation einer Registrierkasse richtig aus, so gewinnt sie die wichtige Funktion einer Schnitt- und Verbindungsstelle zwischen den Instrumentenbereich ,,Komunikation” und ,,Leistung” sowie zu den übrigen Instrumenten der Kommunikation.
In der Beziehung der Dokumentation - Leistung bildet die Technische Dokumentation des Registrierkassen Systems die für Nachfrager und Nutzer von Leistungen relevanten Merkmale ab, sei es nun als Gebrauchs- und Pflegeanleitungen, Betriebsanweisungen, Montage- und Wartungspläne usw. Gleichzeitig ist die Technische Dokumentation der Registrierkasse / der Registrierkassen - Software als unverzichtbarer Produktbestandteil anzusehen, da Nutzer und Betreiber ohne sie gerade komplexe, erklärungsbedürftige Leistungen nicht funktionsgemäß gebrauchen und einzusetzen vermögen. Weiterhin erzwingen Gefährdungshaftung und Produkthaftpflicht eine angemessene und Gefahren vermeidende Nutzerinformation. In der Beziehung der Dokumentation – Kommunikation/Distribution, stellt gute Dokumentation für die mit der Gestaltung von Werbemitteln, der Konzeption von Verkaufsförderungs- und PR-Maßnahmen beauftragten Personen in der Firma des Registrierkassen Herstellers eine hervorragende Informationsquelle dar. Um zu verhindern, dass Werbebotschaften Falschaussagen oder verzerrte Darstellungen enthalten, dass PR-Manager den Fachjournalisten ein dürftiges Gestammel servieren, können sie sich auf die handfesten Informationen einer Dokumentation stützen oder sie in einer speziell aufbereiteten Version den Multiplikatoren (anwesende Medienvertreter) direkt an die Hand geben.
Erst ganz allmählich beginnen einige Unternehmen sich der schlummernden Möglichkeiten bewusst zu werden. Als Marketing-Instrument befindet sich Dokumentation auf einem Entwicklungsstand, den die Medien - Werbung in den zwanziger und dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts hatte. Anzunehmen ist jedoch, dass dieser relative Entwicklungsrückstand schnell aufgeholt werden wird, da die kundengerechte Dokumentation einer Registrierkasse ein wichtiges Instrument darstellt, um Vorteile gegenüber den in vielen Märkten immer ähnlicher werdenden Konkurrenzangeboten zu gewinnen.
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Registrierkasse – Benutzerdokumentation gestalten
Registrierkassen Software Onlinedokumentation
Die Möglichkeiten und Einschränkungen computergestützter Dokumentation bei Registrierkassen Software lassen erkennen, dass die einfache Übertragung eines gedruckten Handbuchs auf das Medium Computer für den Benutzer der Registrierkassen Software oder den Leser der Bedienungsanleitung für Registrierkassen Software wenig Vorteile bringt. Nur wenn die spezifischen Eigenschaften computergestützter Dokumentation beachtet und konsequent genutzt werden, bringt diese wirkliche Vorteile für den Benutzer einer Registrierkasse mit sich. Im Vergleich Online-Benutzerhandbuch zur gedruckten Handbuch-Ausgabe einer Registrierkassen Software lassen sich folgende Anforderungen ableiten:
Visuelle Erfassbarkeit - Bildschirmdarstellungen sind im allgemeinen schlechter und langsamer lesbar, als gedruckte Texte. Bei der Gestaltung von Bildschirmdarstellungen zur computergestützten Dokumentation einer Registrierkassen Software muss also die visuelle Erfassbarkeit optimiert werden, um die Lesbarkeit zu gewährleisten.
Informationsgehalt - Die Darstellungskapazität von Bildschirmen ist begrenzt. Der Informationsgehalt von Bildschirmdarstellungen zur Dokumentation einer Registrierkassen Software muss darauf abgestimmt werden.
Kontext bezogen -Registrierkassen Software und zugehörige computergestützter Dokumentation sind eng miteinander verknüpft. Informationen für den Benutzter der Registrierkassen Software müssen deshalb Kontext (Umgebung, Zusammenhang, Begleitumstände) bezogen sein. Hier liegt ein Vorteil der computergestützter Dokumentation einer Registrierkassen Software in der Möglichkeit, die aktuelle Arbeitssituation des Benutzers bei der Darbietung von Informationen zu berücksichtigen, d. h. Informationen können kontextbezogen (auf die aktuelle Arbeitssituation abgestimmte Information). Generell ist die computergestützter Dokumentation bei einer Registrierkassen Software für die Darstellung von solchen Informationen sinnvoll, die unmittelbar für den aktuellen Arbeitsschritt benötigt werden.
Zugriffsmöglichkeiten - Die Möglichkeiten von Computersystemen, komfortable und schnelle Zugriffe zu Informationen zu gewähren, müssen auch für die Benutzerdokumentation einer Registrierkassen Software genutzt werden. Wichtig für den Benutzer der Registrierkassen Software ist, dass alle Informationen zu Verfügung stehen, auch wenn sie nicht alle gleichzeitig sichtbar sind. Der Benutzer der Registrierkasse muss nur bei Bedarf auf einfache Weise diese Informationen abrufen können. Zur Benutzerdokumentation einer Registrierkassen Software gehören detailliertere Informationen über die Arbeit mit der Registrierkassen Software, als in einer Bildschirmmaske (die auch schon Informationen liefert) enthalten sind. Die Arbeitsinformation ist in diesem Sinne aufgeteilt, es gibt eine Teil, der stets bei der Arbeit dargestellt wird und einen Teil, der nur auf Anforderung des Benutzer der Registrierkassen Software erscheint. Diese Informationen können Kontext bezogen verfügbar gemacht werden.
Beispiele:
Wenn ein Benutzer der Registrierkassen Software Informationen über eine bestimmte Eingabe benötigt, z. B. deren Maximalwert oder deren Bedeutung, dann sollte es genügen, wenn es bei der betreffenden Eingabe Hilfe anfordert. Aus der aktuellen Situation , der Eingabe eines bestimmten Feldes, kann dann die zum Kontext gehörende Information ermittelt werden. Der Benutzer der Registrierkassen Software erhält so genau die Information zu dieser Eingabe.
Wenn ein Benutzer der Registrierkasse die Parameter zu einem bestimmten Kommando nicht kennt, genügt die Angabe des Kommandos, um daraufhin eine Information über die Benutzung des Kommandos und seiner Parameter über die Hilfefunktion anzuzeigen.
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Kassen bei Brunch und Breakfast
Es kommt immer mehr in Mode, vor allem am Wochenende statt schnöde zu frühstücken, ein Brunch zu sich zu nehmen. Die Gastronomie steigt gern auf diesen Zug auf und bietet gerne Brunch in Buffetform an, was für die verwendeten Kassensysteme eine gewisse Herausforderung darstellen kann. Für alle, die sich nicht entscheiden können, ob sie lieber ausgiebig frühstücken oder zum Mittag essen gehen möchten und für alle Langschläfer, die das Frühstück schon verpasst haben, für die es aber für ein Mittagessen noch zu früh ist, ist ein Brunch die richtige Wahl. Zahlreiche Restaurants und Hotels bieten diese mittlerweile immer beliebter werdende Möglichkeit an. Das Wort Brunch setzt sich aus den englischen Wörtern “breakfast” für Frühstück und “lunch” für Mittagessen zusammen, wobei der historische Ursprung des Brunch nicht genau bekannt ist. Überlieferungen besagen jedoch, dass man sich bereits im 17. Jahrhundert am Vormittag zu einer Hauptmahlzeit traf, die aus kalten und warmen Speisen bestand. Der Brunch ist in aller Regel zeitlich festgelegt, beginnt am Vormittag und dauert bis in den frühen Nachmittag. Alle Speisen werden in Buffetform angerichtet und jeder kann nach Lust und Laune zu einem Pauschalpreis soviel essen, wie er möchte. Von der Abrechnungsseite her ist es deswegen recht praktisch, an einem zentralen Ort eine stationäre Kasse aufzustellen, bei der die Pauschale gezahlt wird. Die Servicekräfte, die später noch Getränke nachreichen, die nicht in der Pauschale enthalten sind, sollten mit mobilen Kassensystemen ausgerüstet werden, damit sie direkt an den Tischen die Bestellungen in die Kassensysteme eingeben und auch separat kassieren können. Welche Speisen dabei angeboten werden, ist sehr verschieden, aber das Buffet enthält immer kalte und warme Speisen aus den Bereichen Frühstück und Mittagessen. Der kalte Bereich des Buffets besteht dabei häufig aus Wurst, Schinken, verschiedene Käsesorten, Honig, Marmelade, Butter und verschiedene Sorten von Brot, Brötchen und anderen Backwaren. Zusätzlich werden Salate aus Fisch, Gemüse und Obst gereicht. Das übliche Müsli, die nötigen Cerealien und Joghurt und Quarkspeisen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das warme Buffet enthält vielleicht verschiedene Suppen, Eierspeisen, wie das beliebte Rührei oder Omeletts, Aufläufe, Pasta, Fleisch- und Fischgerichte und die nötigen Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Auch Nachspeisen, wie Dessertvariationen, Kuchen oder Torten können mit angeboten werden. Die Pauschalen werden sicherlich, je nach Ausstattung der Buffets recht unterschiedlich ausfallen. Die Getränkeauswahl beim Brunch ist ebenso vielfältig wie die Speisenauswahl, wobei manchmal einige Getränke ebenfalls im Preis enthalten sind, manchmal die Getränke aber auch separat bezahlt werden. Am einfachsten ist es natürlich, all inklusive Buffets anzubieten. Dann muss das Kassensystem nur die Pauschale registrieren. Die Anzahl der gezahlten Pauschalen gibt dann Aufschluss darüber, wie viele Gäste anwesend waren und wie viel pro Kopf verzehrt wurde. Generell gibt es bei einem Brunch immer Kaffee und Tee sowie Wasser und Säfte frei. Weitere Getränke wie Softdrinks, Sekt oder Champagner, Bier und Wein sind in der Regel von der Pauschale ausgenommen und können in den Kassen einen willkommenen Zusatzumsatz bringen.
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